ARCHIV 2008

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PRESSEINFORMATION 2008

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ART INTERNATIONAL ZURICH 2008
10. Internationale Messe für Kunst des 20. & 21. Jahrhunderts
Kongresshaus Zürich

17.,18., 19. Oktober 2008
Geöffnet täglich von 11 bis 20 Uhr
Vernissage am 16. Oktober von 18 bis 22 Uhr auf Einladung

 

  DIE MESSE

10. ART INTERNATIONAL ZURICH
Kongresshaus Zürich
17. bis 19. Oktober 2008
Geöffnet täglich von 11 bis 20 Uhr

Auf der ART INTERNATIONAL ZURICH wird zeitgenössische Kunst aller Stilrichtungen einem breiten Publikum in zentraler City-Lage präsentiert. Das Kongresshaus Zürich befindet sich neben Bahnhofstrasse, Paradeplatz und See in Lauflage zu den wichtigsten Galerien und Museen.

Die Kunstmesse ART INTERNATIONAL ZURICH zählte in den vergangenen 10 Messejahren mehr als 1000 Aussteller aus über 70 Ländern. Auch 2008 werden wieder internationale und nationale Aussteller das Zürcher Kongresshaus in einen Kunstpalast verwandeln.

ART INTERNATIONAL ZURICH ist eine der führenden Kunstmessen der Schweiz. Dank der Kombination aus Internationalität, Qualität und Vielfalt wie auch der zentralen Lage inmitten der Zürcher City wurde diese Kunstmesse in den Vorjahren der Publikumsliebling. Bei vielen Besuchern ist die ART INTERNATIONAL ZURICH ein fester Termin im Kalender geworden. Sie bietet viel Raum für persönliche Gespräche und Kontakte.

Gerade in der heutigen Zeit, angesichts weltweiter Bankkrisen, finden sich im Kunstsektor gute und stabile Wertanlagen. In einem sehr volatilen Finanzmarkt kann Kunst eine gute Investition sein, dies beweist eine stetig steigende Nachfrage auf Kunstmessen und bei Auktionshäusern.

Die Kunstmesse ART INTERNATIONAL ZURICH findet vom 17. bis 19. Oktober im Kongresshaus Zürich statt. Geöffnet ist täglich von 11 bis 20 Uhr, eine Tageskarte kostet 15 Fr. (ermässigt 7.50 Fr.).

 

  HIGHLIGHTS 2008

 

  PRESSESTIMMEN

Neue Zürcher Zeitung:
"Der Erfolg dieser Messe lässt sich darauf zurückführen, dass sie sich wesentlich von anderen Kunstmessen unterscheidet. Nicht die Global Player einer Art Basel sind hier vertreten, vielmehr vermag die Verkaufsschau durch ihren unverkrampften Umgang mit Kunst aufzuzeigen, was es an Kunstproduktion auch fernab der grossen Trampelpfade des weltweiten Kunstmarktes noch alles gibt."
(Neue Zürcher Zeitung, 14.10.2008)

heute, Zürich:
„Junge Kunst entdecken ... Die Messe hat kein abgehobenes Angebot, sondern zeigt eine vielfältige Zusammenstellung an moderner, erschwinglicher Kunst.“
(heute, 12.10.2007)

Zürich Guide:
„Die Internationale Messe für Kunst ist zu einem Top-Event avanciert. Für Liebhaber zeitgenössischer Kunst ein Muss.“
(Zürich Guide, September 2007)

Finanz und Wirtschaft:
„... bildet sie einen erfrischenden, vergnüglichen Kontrast zu den sich allzu ernst nehmenden Kunstmessen der teureren Grosskunst.“
(FuW, 18.10.2006)

 

  PROGRAMMAUSWAHL

 

INTERNATIONALE GALERIEN

Nach den Schwerpunkten der Vorjahre (Australien, Südamerika, Südkorea, China, Afrika...) ist dieses Jahr mit der Sundaram Tagore Gallery zeitgenössische Kunst aus Indien Highlight.
Sundaram Tagore Gallery (New York, Beverly Hills, Hongkong) widmet ihre Arbeit der globalen Kunstvermittlung und dem interkulturellen Austausch in allen Disziplinen der bildenden Kunst, bezieht aber auch Poesie, Literatur, Performancekunst, Film und Musik ein. Sundaram Tagore zeigt auf der ART INTERNATIONAL ZURICH aktuelle indische Kunst im Kontext mit Kunst anderer Länder und präsentiert dabei international renommierte Künstler in einer speziell kuratierten Ausstellung. Zitat Sundaram Tagore: „In a world where communication is instant and cultures are colliding and melding as never before, our goal is to provide venues for art that transcend boundaries of all sorts.”

Ein grosser Bereich wird auch dieses Jahr wieder der zeitgenössischen koreanischen Kunst gewidmet.
Bereits zum 8. Mal in Folge ist die bekannte Gallery Jung aus Seoul mit dabei. Gallery Jung richtet in Seoul grosse internationale Ausstellungen aus, unter anderem die Korea-India exchange exhibitions, oder die China-Taiwan-Korea exchange exhibitions. Auf der ART INTERNATIONAL ZURICH zeigt die Galerie 13 Künstler, die in ihren meditativen Werken die Dynamik Koreas und die heimliche Kraft nationaler Mysterien darlegen. Gallery Jung bringt mehrere Generationen koreanischer Künstlerinnen und Künstler zusammen und vereint moderne mit traditionellen Techniken. Gallery Jung fördert Künstlergruppen und junge Künstler.
Auch Hari Gallery (Seoul) kommt bereits im vierten Jahr, diesmal mit einem Angebot an junger koreanischer Avantgarde nach Zürich. Gallery Hari Seoul zeigt junge koreanische Kunst, die sich - in der Weiterentwicklung ihrer historischen Vorläufer – individualistischer präsentiert, da ihre Protagonisten heute in einer demokratischen Informations-Gesellschaft leben. Da sich hier im rasanten Wechsel traditionelle Techniken mit modernen Betrachtungsweisen verbinden, scheint es noch zu früh, die junge koreanische Kunstszene kategorisieren zu wollen.

Die Galerie für zeitgenössische Kunst Anna-Maria Burger (München) zeigt Shona-Steinskulpturen aus Simbabwe im zeitgenössischen Kontext. Die Wechselwirkung zwischen afrikanischer und europäischer Kunst wird beim Betrachten der Shona-Skulpturen augenscheinlich, denn leicht lassen sich die Quellen großer Künstler wie Barlach oder Picasso entdecken, die sich Anfang des 20. Jahrhunderts von Inhalten und Formempfindungen afrikanischer Kunstwerke nachhaltig inspirieren liessen. Aus diesem Grund sind die aktuellen Steinskulpturen auch in der hiesigen Kunstszene so interessant und gefragt. Heute sind diese originellen und ansprechenden Steinskulpturen in namhaften europäischen und nordamerikanischen Galerien und Museen zu finden.

Camera Work (Berlin) stellt junge zeitgenössische Fotografen modernen Klassikern gegenüber. Der Fokus der Arbeiten liegt auf Architektur-, Landschafts-, Porträt-, Mode- und Reportagephotographie. Demgegenüber stehen seltene Vintagearbeiten diverser Ikonen der Photographie. Durch Arbeiten von z.B. Walker Evans, Irving Penn, Henri Cartier-Bresson oder Diane Arbus verdeutlicht Camera Work den Wandel der Photographie und eine veränderte Verwendung dieses Mediums. Die Galerie Camera Work arbeitet auch mit anderen internationalen Galerien und Museen zusammen und betreibt das Museum „The Kennedys“ am Brandenburger Tor.

Im Sinne der 1920er Jahre präsentiert die Galerie Brockstedt in Hamburg und Berlin figürliche Malerei und Bildhauerei parallel zu nonfigürlichen Positionen. Wie damals werden auch in der heutigen Zeit von den Künstlern auf verschiedenartigste Weise und in den unterschiedlichsten Techniken Aussagen und Sichtweisen dargestellt, deren Präsentation der Galerie Brockstedt - bereits in der zweiten Generation - zur Lebensaufgabe geworden ist. Die Galerie Brockstedt besteht seit 1958. Bekannt wurde sie unter anderem durch die Arbeit mit den Künstlern des Expressionismus (wie Marc Chagall, Alexej Jawlensky, Emil Nolde, Karl Schmidt-Rottluff) und der Neuen Sachlichkeit (Otto Dix, George Grosz, Franz Radziwill, Christian Schad u.a.) sowie durch den Aufbau der Gruppe der Kölner Progressiven (Gerd Arntz, Otto Freundlich, Heinrich Hoerle und Franz Seiwert). Von der Galerie Brockstedt werden auch die Nachlässe von Horst Janssen, Ivo Hauptmann, Paul Joostens und Richard Oelze geführt. Neben den unterschiedlichen Schwerpunkten der Klassischen Moderne - besonders der ersten drei Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts - stellt die Galerie Brockstedt eine grosse Anzahl von Nachkriegsrealisten (Johannes Grützke, Francesco Lopez, Isabel Quintanilla, Annette Schröter, Reinhard Stangl, Diether Kressel, Bruno Bruni, Friedrich Meckseper u.a.), Künstler des Deutschen Informel (Willi Baumeister, Ernst Wilhelm Nay und Emil Schumacher) sowie zeitgenössische abstrakte Künstler (Mark Safan, Jupp Linssen, Gust Romijn) aus.

Die deutsche stamm.GALERIE lädt ein die unmittelbare Wirkung Konkreter Kunst zu erleben, welche durch ihre rhythmische Balance und eine stringente Beschränkung der Gestaltungsmittel überzeugt.

In einem über 500 Jahre alten Haus, in der Biberacher Innenstadt ist die Galerie Uli Lang seit 1975 ansässig. Mit wechselnden Ausstellungen betreibt sie hier ein Forum für zeitgenössische Kunst. Der Edelstahl-Skulpteur Brad Howe (Los Angeles) ist fester Bestandteil der Galerie.

Die Kro Art Gallery (Wien) hat es sich zur Aufgabe gemacht, internationale und nationale Positionen und Betrachtungsweisen zu aktuellen Themen zu präsentieren. Dazu präsentiert Kro Art Gallery arrivierte Künstler und fördert ausgesuchte Talente.

Mesy Gallery Linz präsentiert die österreichische Malerin Margit J. Füreder. Diese hält im filmischen Zusammenhang scheinbar unwesentliche Augenblicke fest und bearbeitet das Sujet mit Kamera oder Computer, bevor sie ein Gemälde daraus schafft. Füreder’s besonderer Blick isoliert, verwandelt und macht sichtbar, was für das Auge sonst nicht zu sehen ist.

Aus Alkmaar in den Niederlanden kommt die Gallery Chicory. Viele Werke ihrer Künstler finden sich in Museen und privaten Sammlungen. Zur Messe reisen sie mit Werken von David Giorgadze, Anton Kitzmüller, Sergey Tyukanov, Hildegard Wagner-Harms, Jörg Zimmermann und anderen an.

Die Förderung der lettischen Kunst ist bereits seit 1986 das Anliegen von Anna Sausverde-Ellger und der deutschen Galerie Art Promotion 02. Dazu veranstaltete die Galerie Ausstellungsreihen in Riga, New York, London und Peking. Sie fängt die derzeitige Aufbruchstimmung im Baltikum auf, die eine dynamische Energie und Kreativität entwickelt. So auch in der Malerei und Grafik von Patricija Brekte: Die junge Künstlerin hat bereits kurz nach ihrem Magisterabschluss an der Rigaer Kunstakademie internationales Renommee erlangt. Im Mittelpunkt ihres gegenwärtigen Schaffens steht die Stadt als sozialer und künstlerischer Entdeckungsraum.

Galerie In Art, Aichtal / Stuttgart, zeigt seit 1994 vorwiegend junge Maler aus der Ukraine und aus Tadzhikistan, wie Serhiy Savchenko, Anna Krivolap, Elena Habicher und Melanka Herbut.

Red Corridor Gallery (D-Fulda) präsentiert verschiedene künstlerische Begegnungen mit einem deutlichen Schwerpunkt auf gesellschaftsbezogene und sozialkritische Themen. Inspiriert von Constantin Brancusi und Alberto Giacometti, zeigt der Bildhauer Rudi Neuland in seinem gesamten Werk eine große Bandbreite an bildnerischen Formgebungen. Auch in der Plastik, dem Bronzeguss entwickelt der Künstler eine vielseitige, sowohl abstrakte als auch figurative Formensprache. Weitere Künstler auf der Messe: Joanna Skurska, Leszek Skurski , Anna Will.

ID Exhibition Hall (Riga) stellt Künstler aus Russland und Lettland vor wie A. Naumovs, D.Muratovs und A.Majevskis. Ebenfalls aus Lettland kommt Gallery Bastejs (Riga) (bereits zum zweiten Mal in Zürich).

Die junge Galerie In Dubio Pro Arte (Hamburg) präsentiert in Zürich Arbeiten des Fotokünstlers Johannes Pickert, dessen Werke durch einzigartige Perspektiven, Farbigkeit und atmosphärische Dichte beeindrucken. Die Werke des Comic-Zeichners Christian Meyer hingegen zeichnen sich durch die ungewöhnliche und phantasievolle Dichte der Motive aus. Die Zeichnungen leben von dem „immer wieder entdecken“ und werden dadurch nie langweilig.

"Tagesbilder 2008" bei Ost-West Art (Köln): Jeden Tag des laufenden Jahres malt die Konzeptkünstlerin Agii Gosse eine Filzstiftarbeit. Dabei werden sowohl die Tagespolitik wie auch saisonale Ereignisse verbildlicht. So entsteht am Ende des Jahres eine Wand mit 365 Arbeiten. Eine Auswahl davon ist auf der Messe zu sehen.

Fischerplatz Galerie Ulm hat in ihrem Programm wichtige zeitgenössische Künstler wie z.B. Elvira Bach, Eduardo Chillida, Niki de Saint Phalle und Günther Uecker. In Zürich präsentiert sie den Bildhauer Thomas Röthel.

Die Hamburger Galerie Menssen zeigt Karsten Hein, dessen Arbeit heute schwerpunktmäßig in dem Bereich der Farbkinetik liegt. Für die Zielsetzung in seinem Schaffen war seine Bekanntschaft mit Richard Paul Lohse richtungsweisend. Mit zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen hat Karsten Hein seit 1970 Anhänger der konstruktiven und dreidimensionalen Kunst beeindrucken können.

- Die vollständige Ausstellerliste finden Sie hier
- Pressefotos

 

13 INDEPENDENT ARTISTS

Diese Sektion bietet ein Sprungbrett für Künstlerinnen und Künstler in One-Person-Shows:

Carmen Briciu-Moldovanu, Alexandra Cina, Gabriella Di Salvo, Sonja Götz,
Walter Kaufmann, Magdolna Keel, Frank Peter Linnartz, Helga Matzner,
Erna Odermatt, Horst Rainer, Ingrid Roth, Patrick & Christoph Thür, Jeanette Werren

 

FORUM SKULPTUR 08

Europäische Bildhauer zeigen aktuelle Werke:

Wolfgang Auer, Fritz Dold, Peter Fischer, Anton Kurka, Ernesto Marques, Eddy Roos, Max Seiz, Monika Siebmanns, Jacqueline Urbach, Daniel Votta

 

Junge Schweizer Fotografie

Drei junge Schweizer Fotografen präsentieren in unterschiedlichen Kategorien ihr Schaffen:

Unter dem Titel “Dancing Queens“ schuf die Berner Fotografin Yolanda Di Mambro eine Serie aus den Elementen Extravaganz, Erotik und Provokation. Die Bildserie über Selbstinszenierungskünstler vereint Pop-Art und Popkultur (MTV-Generation) und zielt darauf ab, die Grenze zwischen bildender Kunst und kommerziellem Design (Werbung) aufzuheben.

Patrick Lachenmeier stellt die „New Icescape-photography“ vor: Eislandschaften als Nahaufnahmen mit surrealem Einschlag und hohen Kontrasten prägen seine Bilder. Wurden Eislandschaften bisher fotografisch verarbeitet, so waren die Bilder häufig eine naturalistische, realitätsnahe Abbildung. Patrick Lachenmeier verknüpft Nahaufnahmen, Farbeffekte und hohe Kontraste und schafft spannende Bilder von hohem ästhetischen Gehalt, welche dem Betrachter die Elemente Eis und Natur auf eine neue Weise zugänglich machen.

Rolf Müllestein: Zürich ist lebendig und beherbergt eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten von Weltruhm. Diese aus verschiedenen Perspektiven stimmungsvoll in Schwarz-Weiss abzulichten, ist die Passion von Rolf Müllestein.

Fahnen-Installation

Galerie La Bonita: Der Zürcher Künstler Roland Bill zeigt seine Fahneninstallation vor dem Kongresshaus. Die Fahnen bilden eine Einheit, sie ergeben ein übergreifendes Bild. Der Stoff wurde nach der farblichen Gestaltung des Künstlers konfektioniert, anschliessend wurde der ganze textile Bildträger von Hand bemalt. Das stellt hohe Anforderungen sowohl an die Materialwahl als auch an die Ausführung. Die Thematik des Werkes bildet der Wind als Naturelement.

 

- Die vollständige Ausstellerliste finden Sie hier

 


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ART INTERNATIONAL ZURICH 2009 - 11. Internationale Messe für Kunst des 20. & 21. Jahrhunderts im Kongresshaus Zürich